Hüppekästchen Alfter Elterninitiative & Kindertagesstätte e.V.
  • Die KiTa

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    Konzept
    TRÖSTEN; DA-SEIN; ZUHÖREN; VERTRAUEN; IN-DEN-ARM-NEHMEN; GEMEINSAMKEIT; FRÖHLICH-SEIN; TOBEN; STILLE-GENIESSEN; ZUSAMMENSEIN; KUSCHELN; ERZÄHLEN; EINFACH DAS GEFÜHL HABEN: „HIER WERDE ICH SO ANGENOMMEN, WIE ICH BIN!“

    Wir arbeiten und fördern die Kinder in unserer Einrichtung nach dem situationsorientierten Ansatz, d.h. wir beobachten die Kinder in alltäglichen Situationen, die wir analysieren, eruieren. Entsprechende Angebote werden in Zusammenarbeit mit den Kindern herausgearbeitet.
    Themen, die die Kinder interessieren, können u. a. sein:
    – Freunde
    – neue Geschwister
    – Feuerwehr / Polizei
    – Tod
    – Jahreszeiten / Umwelt usw.
    Gemeinsam mit den Kindern „erforschen“ wir altersentsprechend das ausgesuchte Themengebiet unter Zuhilfenahme verschiedenster Medien, wie z. B. durch Bastelangebote, Bilderbuchbetrachtung, Lieder, Spiele und Ausflüge.

    Gruppen
    Die Einrichtung verfügt derzeit über insgesamt 34 Plätze, davon werden 12 Kinder unter 3 Jahren betreut (sog. U3-Kinder). Es sei darauf hingewiesen, dass die Anzahl der Plätze je nach Vorgaben des Kreisjugendamtes von Jahr zu Jahr geringfügig schwanken kann. Wir betreuen die Kinder in zwei Gruppen: Die Raupen sind in den Räumen im Erdgeschoss untergebracht, während die Schmetterlinge das Obergeschoss „bevölkern“. Beide Gruppen haben in etwa die gleiche Stärke.
    Grundsätzlich ist es wichtig, dass die Kinder die Wahl haben, wo und mit wem sie spielen möchten. Die meisten speziellen Angebote sind in unserer Einrichtung altershomogen und gruppenübergreifend. Beispiele:
    – Turnen
    – Bastelangebote
    – Bilderbuchbetrachtung
    – Spaziergehtag
    – Wackelzahngruppe
    – sonstige Förderangebote, beispielsweise Englisch und Musik
    Der Garten wird von beiden Gruppen gleichzeitig genutzt, so dass sich hier viele Kontakte und Spielmöglichkeiten ergeben.

    Beobachtung
    Jedes einzelne Kind wird intensiv beobachtet, die Ergebnisse in Form einer Dokumentation festgehalten und zweimal jährlich mit den Eltern besprochen.
    Wenn das Kind die Gruppe wechselt oder die Einrichtung verlässt, wird aus dem Gesamtbild der Beobachtungen, Dokumentationen und den persönlichen Werken des Kindes ein umfassender Bildungsbericht erstellt und den Eltern überreicht.

    Eingewöhnung
    Das neu aufgenommene Kind wird, zunächst von einem Elternteil begleitet, vormittags stundenweise in die Gruppe integriert. Eine der Erzieherinnen kümmert sich besonders intensiv um den Neuling. Nach und nach wächst so das Vertrauen und Vater oder Mutter können sich aus dem Geschehen zurückziehen. Sie sollten aber während der Eingewöhnung schnell erreichbar sein.
    Die tägliche Betreuungszeit des Kindes wird bis nach dem Mittagessen gesteigert. Die Eingewöhnung ist abgeschlossen, wenn das Kind am Mittagsschlaf oder der Mittagsruhe teilnimmt.
    Unsere Erfahrungen zeigen, dass die meisten Kinder spätestens nach zwei Wochen in die Gruppe integriert sind.

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